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Schwyz top – Deutschland flop - Güterbahnen fordern zum 25. Jahrestag, den Vertrag von Lugano schneller umzusetzen

07.09.2021 - Am 6. September 1996 wurde der „Vertrag von Lugano“ unterzeichnet. Deutschland und die Schweiz verpflichteten sich, die Infrastruktur für einen leistungsfähigen Eisenbahnverkehr zwi-schen beiden Ländern zu schaffen. Gestern, exakt 25 Jahre später, wurde im deutschen Bahnhof der Schweizer Grenzmetropole Basel eine Bilanz gezogen, die vor allem für die deutsche Verkehrs-politik beschämend ist. Während die Schweiz pünktlich Tunnel und Strecken fertiggestellt hat, kommen in Deutschland weder der Ausbau der Rheintalbahn noch Bypässe schnell genug voran. Die Güterbahnen formulierten nun ihre Erwartungen.

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Bilder der Veranstaltung „Zu Gast bei Freunden“ in Basel und Videos der Reden

07.09.2021 - Hier finden Sie die Bilder des Abends in Basel und die Reden von Winfried Hermann, baden-württembergischer Verkehrsminister, Adolf Ogi, ehemaliger Bundespräsdent der Schweiz und Josef Dittli, Präsident des Verband der verladenden Wirtschaft der Schweiz

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Ernüchternde Bilanz - Pressestatement des NEE zu 25 Jahren Vertrag von Lugano

06.09.2021 - Hier finden Sie das heutige NEE-Pressestatement zu 25 Jahren Vertrag von Lugano und seinem Nachfolgevertrag.

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Güterbahnen sichern Versorgung von Industrie und Handel wie an allen Tagen - Pressestatement

01.09.2021 - Hier finden Sie das heutige NEE-Pressestatement zum Beginn des dritten Streiks der GDL im Schienengüterverkehr. Das besagte Schreiben an den BDI-Präsidenten haben wir auch anderen Wirtschaftsverbänden zur Kenntnis gegeben.

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Meinungsumfrage: Deutliche Mehrheit für Priorisierung der Schiene

31.08.2021 - Fast zwei Drittel der Bevölkerung gibt bei einer repräsentativen Meinungsumfrage an, der Eisenbahn sollte im Gütertransport Priorität eingeräumt werden. Auch bei der Frage nach den bevor-zugten Infrastrukturinvestitionen favorisieren die Deutschen die Schiene mit deutlichem Abstand gegenüber der Straße.

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Auch der zweite GDL-Streik bringt Lieferketten nicht in Gefahr – Anteil der Wettbewerber wird drastisch unterschätzt - Schwarzmalerei beenden

25.08.2021 - Wenige Stunden nach dem Ende des jüngsten Streiks der GDL bei der Deutschen Bahn AG haben sich die nicht bestreikten Güterbahnen zu Wort gemeldet. Sie sehen weder Lieferengpässe noch einen Imageschaden. Dass fast 60 Prozent des deutschen Schienengüterverkehrs schon heute nicht mehr von der DB gefahren werden, ist den meisten Menschen unbekannt, wie eine aktuelle Meinungsumfrage zeigt.

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Die Warnung der DB vor dem „Reißen von Lieferketten“ ist überzogen - Statement des NEE zum Streik der GDL

15.08.2021 - Die nicht zur DB gehörigen Güterbahnen wurden nicht bestreikt und haben schon vor dem Streik annähernd 60 Prozent des deutschen Schienengüterverkehrs bewältigt. An den Streiktagen liefen ihre Verkehre planmäßig und wegen der geringeren Auslastung der Schienen sogar etwas schneller durch das Netz. Relevante Störungen in der Infrastruktur wurden nicht verzeichnet und das sollte auch so bleiben.

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Mehltau auf der Tunnelbaustelle – in Rastatt kommen die Grundprobleme der deutschen Schieneninfrastrukturpolitik an die Oberfläche

12.08.2021 - An diesem und den zwei folgenden Wochenenden wird die Rheintalbahn zwischen Offenburg und Freiburg komplett für den Schienenverkehr gesperrt. Grund sind die Erneuerungen von Gleisen und Weichen zwischen Offenburg und dem 30 km südlich gelegenen Ort Orschweier, teilweise auch zeitgleich an zwei noch weiter südlich gelegenen Abschnitten. Im Normallfall befahren 250 Züge pro Tag – vom internationalen Güterverkehr über den regionalen Personenverkehr bis zum schnellen Personenfernverkehr – eine der wichtigsten europäischen Eisenbahnstrecken.

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Statement des NEE zur Bahnreform II: "Wer zu spät kommt..."

07.08.2021 - SPD-Fraktionsvize Sören Bartol wehrt sich laut einem am 6. August erschienenen Artikels im „SPIEGEL“ gegen eine „Zerschlagung“ des DB-Konzerns. Die SPD möchte von den Ursachen der DB-Dauerkrise – Stagnation im Verkehrsmarkt, Verschuldungsanstieg, Fehlinvestitionen – offenbar nichts wissen. Auf mehr funktionierende Gleise und Verladestellen, modernere Bahnhöfe und ein dichteres grünes Bahnstromnetz warten aber auch alle anderen Eisenbahnunternehmen.

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Breites Verbändebündnis im Schienensektor: Stärkung des Verkehrsträgers Schiene erfordert echte Bahnreform 2.0. Bahnreform ist keine Diskussion von Vorgestern!

02.08.2021 - Eine grundlegende Reform des Systems Schiene hält ein breit aufgestelltes Bündnis aus dem Schienensektor jetzt für erforderlich. Die Bahnreform II sei keinesfalls eine Diskussion von vorgestern, sondern für heute, morgen und übermorgen. Aktiver Klimaschutz im Verkehrsbereich könne nur durch eine echte Verkehrsverlagerung auf die Schiene als ein Bestandteil der Mobilitätswende gelingen. Für die Erreichung der dahinterstehenden politischen Ziele, wie die Einführung des Deutschlandtaktes und dem dafür zwingenden Aus- und Neubau sowie der Modernisierung der Schieneninfrastruktur, sei unumgänglich. Diese Position vertritt ein breites Bündnis aus dem Schienensektor in einem heute in Berlin veröffentlichten Positionspapier.

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Im Morgengrauen gescheitert: Zeitgleiche Sperrung von Rheintalbahn und Gäubahn weckt Erinnerungen an das Rastatt-Desaster

31.07.2021 - An diesem und den zwei folgenden Wochenenden wird die Rheintalbahn zwischen Offenburg und Freiburg komplett für den Schienenverkehr gesperrt. Grund sind die Erneuerungen von Gleisen und Weichen zwischen Offenburg und dem 30 km südlich gelegenen Ort Orschweier, teilweise auch zeitgleich an zwei noch weiter südlich gelegenen Abschnitten. Im Normallfall befahren 250 Züge pro Tag – vom internationalen Güterverkehr über den regionalen Personenverkehr bis zum schnellen Personenfernverkehr – eine der wichtigsten europäischen Eisenbahnstrecken.

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Sperrung der Rheintalbahn: Peter Westenberger im Interview mit dem SWR

30.07.2021 - Anlässlich der Vollsperrung der Rheintalbahn an drei aufeinander folgenden Wochenenden führte Peter Westenberger ein ein Interview mit dem SWR. Was die Sperrung für den Personen- und Güterverkehr bedeutet, wird in dem Interview erklärt.

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