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Güterbahnen unterstützen die DB-Kampagne: Güter gehören auf die Schiene

16.04.2021 - Mit der Kampagne Güter gehören auf die Schiene setzt die DB Cargo ein Zeichen für die klimafreundlichen Güterverkehr. In sieben Innenstädten Deutschlands werden heute grüne Container aufgestellt. Mit der Aktion soll auf die Verlagerung von Güterverkehr von der Straße auf die Schiene mit dem Schwerpunkt des kombinierten Verkehrs geworben werden. Eine Aktion die das NEE gerne unterstützt.

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Gemeinsame Presseinformation vom Fahrgastverband PRO BAHN und NEE: „Elektrifizierungsprogrämmchen“ völlig unzureichend - Bahnverbände fordern Nachbesserungen

15.04.2021 - „Wir setzen den Schienenverkehr weiter unter Strom“ gab das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im März bekannt. Auf der Webseite des Ministeriums wurden dann bekannte Informationen zu alternativen Antrieben und teils jahrzehntealten Plänen zur Elektrifizierung vorhandener Strecken wiederholt. Neu war lediglich die Information, dass acht Strecken zusätzlich elektrifiziert werden sollen.

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Materialien zur gemeinsamen Presseinformation: „Elektrifizierungsprogrämmchen“ völlig unzureichend Bahnverbände fordern Nachbesserungen

14.04.2021 - Das bereits vor über zwei Jahren vom BMVI angekündigte „Ausbauprogramm Elektrische Güterbahn“ ist aus Sicht des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen und des Fahrgastverbands PRO BAHN eine Luftnummer. Hier finden Sie das Gutachten, das Schreiben an die Verkehrsministerkonferenz und die Pressinformationen vom 15. April 2021 gesammelt zum Download.

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Stillstand vor Kestert – Schieneninfrastruktur braucht besseres Krisenmanagement

13.04.2021 - Seit einem Monat fahren keine Züge mehr zwischen Kaub und Kamp-Bornhofen im Rhein-Lahn-Kreis südlich von Koblenz. Binnen einer Februarwoche fuhren dort noch 1.108 Züge des Güter- und des Personennahverkehrs. Nach einem Felssturz bei Kestert wurde die Strecke am 15. März gesperrt und damit die rechtsrheinische Hauptschlagader des Schienengüterverkehrs zwischen den sogenannten ARA-Häfen und Süddeutschland sowie den südlichen Nachbarn Deutschlands abgeklemmt.

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Drei Fragen an NEE-Referentin Neele Wesseln zum Europäischen Jahr der Schiene: „Wenig Greifbares“ - Privatbahn Magazin: Neues Büro am Spreeufer

07.04.2021 - Das Europäische Jahr der Eisenbahn, „Trains&Tracks“ als Motto des Kunstfestivals Europalia, das erste Jahr, in dem das 4. Eisenbahnpaket vollständig umgesetzt werden soll und zwei Jubiläumsfeiern der Inbetriebnahmen des TGV und des ICE vor 40 bzw. 30 Jahren – das Jahr 2021 birgt die Chance wichtige Zeichen für die Eisenbahn zu setzen. Verkehrs- und eisenbahnpolitische Referentin Neele Wesseln beantwortet in der aktuellen Ausgabe des Privatbahnmagazins drei Fragen über das erst junge Eisenbahnjahr 2021.

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NEE-Güterbahnen vereinheitlichen Ausbildung - Neu entwickeltes Ausbildungs- und Prüfverfahren bewährt sich im Praxiseinsatz

06.04.2021 - Das erste halbe Jahr eines harmonisierten Ausbildungs- und Prüfungsverfahrens im Güter- und auch Personenverkehr auf der Schiene nähert sich seinem Ende. Mitgliedsunternehmen des Güterbahnen-Verbandes NEE haben den Standard aus ihrer Mitte heraus entwickelt und sind Erstanwender. Er soll zu einer Branchenlösung werden und mehr Einsatzmöglichkeiten für das so ausgebildete Personal schaffen.

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Year of Rail – EU und Berlin müssen endlich alle Lkw-Trailer schienenfähig machen

29.03.2021 - Das Europäische „Year of Rail“ wird heute offiziell durch die EU-Verkehrsminister:innen in Lissabon gestartet. Für die Güterbahnen würde die Ankündigung der überfälligen Gesetzesinitiative zur Kranbarkeit von Trailern mehr als warme Worte zählen.

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DB-Verluste - Corona-Pandemie kann diese Zahlen nicht erklären - Güterbahnen sehen fehlenden Reformwillen des Bundes als Kernproblem

25.03.2021 - Die Deutsche Bahn AG hat heute ihren tiefrot gefärbten Geschäftsbericht für 2020 vorgelegt. Politisches Desinteresse und die fehlenden Selbstheilungskräfte des Unternehmens beschädigen die Rolle der Eisenbahn für die Verkehrswende insgesamt. Die Pandemie ist keine taugliche Ausrede.

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Felssturz im Rheintal – jetzt noch größere Schäden verhindern - Deutsche Bahn AG ist mit Netzmanagement nach größeren Störfällen überfordert

24.03.2021 - Vor neun Tagen begrub eine Gesteinslawine bei Kestert im Mittelrheintal südlich von Koblenz die beiden rechtsrheinisch verlaufenden Schienenstränge des Europäischen Güterverkehrskorridors Rhine-Alpine. Die Strecke ist das Herzstück der systemrelevanten Verkehre für Industrie und Handel zwischen Norditalien, der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Frühestens rund um Ostern sollen aktuellen Prognosen der DB Netz AG zufolge dort wieder Züge rollen, Umleitungen sind keine wirkliche Lösung.

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Gemeinsame Pressemitteilung von mofair e.V. und NEE e.V.: DB AG: Kann dieser Aufsichtsrat denn „Aufsicht“?

23.03.2021 - Verbände fordern unternehmensübergreifende Corona-Hilfen und Abbruch des aktuellen Beihilfeverfahrens Kurz vor der Sitzung des Aufsichtsrats der Deutschen Bahn AG fordern die Wettbewerbsverbände mofair und NEE endlich volle Transparenz zur wirtschaftlichen Lage des Konzerns und der Höhe der Corona-Schäden. Die bereits an die Öffentlichkeit lancierten hohen Verluste im Jahr 2020 legen die Vermutung nahe, dass der DB-Vorstand eher dramatisieren als gegensteuern wollte.

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CO2-Emissionen im Güterverkehr – Entwarnung wird nicht durch Zahlen gestützt – Unterstützung für Fridays for Future – Steuersubvention beim Diesel beenden

18.03.2021 - Unter dem Titel #AlleFür1komma5 ruft „Fridays for future“ morgen zum Globalen Klimastreik auf und fordert #NoMoreEmptyPromises! Die Güterbahnen warnen davor, sich wegen Corona zurückzulehnen. Schnell umsetzbar und technologieneutral wäre die Abschaffung des Dieselsteuerprivilegs.

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Abgehakt: Dritter Jahrestag des Koalitionsvertrages verstreicht ohne Neuigkeiten - Güterbahnen plädieren für Expert:innenkommission zu notwendigen Bahnreformen

12.03.2021 - „Mehr Staat wagen“ hat bei/im Umgang mit der Deutschen Bahn AG in dieser Legislaturperiode nach Ansicht des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen keinen erkennbaren Fortschritt produziert. Zum heutigen dritten – und letzten - Jahrestag des aktuellen Koalitionsvertrages von CDU, SPD und CSU hat der Verband einen Rückblick auf die Vorhaben der Koalition geworfen, die DB wieder stärker politisch zu steuern.

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