Workshop-Unterlage „Zukunft des kurzfristigen Güterverkehrs“

Das Protokoll eines halbtägigen Workshops zur „Zukunft des kurzfristigen Güterverkehrs“ zwischen Vertretern des Netzwerks (Kerkeling, Götz, Beuven, Groß, Westenberger) und einer Gruppe von Vertriebs- und Fahrplan-Mitarbeitern der DB Netz am 14. März gibt Auskunft über die gesammelten und diskutierten Themen. DB Netz sieht die aktuellen Probleme durch die Digitalisierung der Fahrplanbestellung („Einfachbahn“) und die dahinter stehende Automatisierung der Fahrplanung selbst als lösbar an. Die Netzwerk-Vertreter waren da skeptisch und haben zahlreiche kurzfristige Verbesserungsbedarfe angemeldet und die gründliche Auswertung des Pilots gegen das „Vor-Plan-Fahren“ gefordert. Die Weiterarbeit soll am 20. April strukturiert werden.