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Rastatt Schäden liegen bei mindestens zwei Milliarden Euro

Eine Betrachtung der Schäden nicht nur an der Infrastruktur und den gestoppten Eisenbahnunternehmen, sondern auch bei den Spediteuren und Dienstleistern, vor allem aber bei der verladenen Industrie durch den Berater HTC im Auftrag von ERFA, NEE und UIRR hat einen volkswirtschaftlichen Schaden von über zwei Milliarden Euro durch die Havarie des Tunnels Rastatt im August 2017 ergeben. Die Studie und eine Präsentation der wichtigsten Ergebnisse finden Sie hier.

Studie Volkswirtschaftliche Schäden aus dem Rastatt Unterbruch

Präsentation zur Studie

Economic damage from the Rastatt interruption (Summary in English)

„Milliardenkosten durch Tunnelpanne“ DER SPIEGEL 21.4.2018


Bisher ist nur wenig passiert

In einem Namensbeitrag für die RailBusiness analysieren Hubertus Wester-Ebbinghaus und Peter Westenberger, was aus den im Herbst 2017 von vielen Verbänden erhobenen Forderungen „nach und wegen Rastatt“ in der Praxis wurde. Im Ergebnis: ziemlich wenig. Lesen Sie hier.

RailBusiness Beitrag Rastatt


Die Folgen von Rastatt

Der Vortrag von Geschäftsführer Peter Westenberger zu den Folgen von Rastatt bei der Jahrestagung der Forschungsstelle Eisenbahnrecht vom 21. März in Stuttgart konzentriert sich auf die Folgen und die bisher nur in unzureichendem Maße gezogenen Konsequenzen.

Rastatt und seine wirtschaftlichen Folgen


Umwelt und Energie: Schiene weiter deutlich vorn

Mit durchschnittlich 20 Gramm Ausstoß von Treibhausgasen (CO2 und andere) liegt die Schiene deutlich unter dem Binnenschiff (32) und vor allem dem Lkw (101). Bei den anderen Luftschadstoffen wie dem stark diskutierten Stickoxid sieht es vor allem im Verhältnis zum Binnenschiff noch besser für die Schiene aus. Das Umweltbundesamt (UBA) publiziert seit Langem die Werte, die für Umweltvergleiche herangezogen werden – jetzt auf dem Stand von 2016.

Vergleich der durchschnittlichen Emissionen einzelner Verkehrsmittel im Güterverkehr


High-Level-Freight Meeting in Wien am 17. Mai

Einladung und Programm - Anmeldeschluss ist der 13. April 2018

Einladung und Programm


Störfallmanagement – Zahlen statt Behauptungen

Der Ton wird schärfer: nach der zweiten Dialogveranstaltung der DB zum Management von Großstörfällen hat der unbefriedigende Informationsstand über belastbare Zahlen und Fakten zu einer detailreichen Reaktion des Netzwerks geführt, die von Vorstandsmitglied Christian Dehns zusammengestellt wurde. Das Schreiben an den Leiter Qualität der DB wurde auch an diverse Vorstandsmitglieder der DB gegeben.

Schreiben an den Leiter Qualität der DB