Die Güterbahnen - weil Gut auf der Schiene besser ist

Es gibt nicht eine Eisenbahn, die Güter transportiert, es gibt viele Güterbahnen. Es sind „Die Güterbahnen“, die Güter für Industrie und Handel, also letztlich für uns alle, klimafreundlich und sicher durch Deutschland und Europa transportieren.

Die Güterbahnen stehen für die Leistungen und Interessen der gesamten Schienengüterverkehrsbranche und wollen Menschen, Umwelt und Straßen noch viel stärker entlasten. Unser Motto dabei ist: Weil Gut auf der Schiene besser ist.

Zusammen erbringen die zur Güterbeförderung zugelassenen Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland eine Verkehrsleistung von rund 130 Milliarden Tonnen-Kilometern pro Jahr. Damit haben sie ihre Leistung seit 1996 nahezu verdoppelt. Die nicht zur Deutschen Bahn AG gehörenden Unternehmen konnten ihren Anteil dabei auf mittlerweile fast 60 Prozent steigern.

Die Güterbahnen sind mittelständische Unternehmen, die eine persönliche Betreuung gewährleisten und durch Verlässlichkeit und Flexibilität bei ihren Auftraggebern punkten.

Herz und Leidenschaft für die Eisenbahn zeichnet die Mitarbeitenden der Unternehmen aus, die moderne, sichere und gut bezahlte Jobs bieten.

Von Trailern und Containern über Getreide und Holz, chemische und Metallerzeugnisse, Schienen- und Kraftfahrzeugen bis hin zu Spezialmaschinen und übergroßen Anlagen: Es gibt kaum ein Gut, das die Güterbahnen noch nicht transportiert haben. Die Vielfalt an Leistungen, Effizienz und Innovationsfreudigkeit sind die Markenzeichen der Güterbahnen.

Der Güterverkehr auf der Schiene wird noch wichtiger werden, wenn Deutschland und Europa ihre Klimaschutzziele erreichen wollen. Selten war eine Lösung dazu so einfach: Keine Art des Warentransports ist umweltfreundlicher oder wird dies vor allem in naher Zukunft sein können. Die Güterbahnen haben ihre Fahrzeugflotten bereits konsequent modernisiert und sind beispielsweise führend beim Einsatz von modernen Elektro- und Hybridlokomotiven. Sie drängen nun darauf, dass der lange angekündigte Ausbau der Schieneninfrastruktur schnell(er) realisiert wird und die Politik die Wettbewerbsfähigkeit der Schiene zur Straße wie angekündigt verbessert: durch Änderungen bei den steuerlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen und der Innovationsförderung.

Mit ihrer klaren ökologischen Positionierung sind die Güterbahnen unverzichtbar für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik im 21. Jahrhundert. Sie werden ihr Angebot ausweiten und ihre Produktion weiter modernisieren. Nun sind Politik und die verladende Wirtschaft am Zug.

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